sampleImg

  • Mrz 22 2011

    Renard Motorcycles aus Estland: zurück in die Zukunft

     

    Lange ist es her, dass in Estland Motorräder gebaut wurden – 1938 gab es dort die ersten Renards, ein fache motorisierte Fahrräder. Jetzt will eine junge Truppe von Esten mit dem Renard Grand Tourer auf der Basis von Moto Guzzi die Tradition wieder aufleben lassen.

     

     

    Seit 2008 arbeitet eine Gruppe um die beiden Firmengründer Andres Uibomäe und Kaarel Kivikangur an dem Projekt – der erste Prototyp wurde fast unbemerkt im April 2010 auf der Honnover Messe vorgestellt. Inzwischen ist der Renard Grand Tourer fast serienreif – mit interessanten Features: ein sportlicher, einsitziger Power Cruiser, einem Monocoque-Rahmen aus Karbon, verstärkt mit Kevlar, mit 190 Kilogramm Gewicht.

     

    Die überarbeiteten Maschinen stammen von Moto Guzzi: 1151 Kubik, 130 PS bei 8.000 Umdrehungen, und mit 120 Nm jede Menge Drehmoment. Wer mag, kann das Gefährt bis auf 230 Stundenkilomter hoch jubeln. Die estnischen Bauteile sind vom Feinsten: aus Flugzeugaluminium gefertigt, eigener Vorbau, mit Öhlins-Federteilen verfeinert.

     

     

     

    Die Radiokollegen vom englischen Dienst der Deutschen Welle haben die Renard-Bauer übrigens besucht und einen kurzen 4:30-Minuten-Betrag online. Klick hier.

     

    • Facebook
    • Twitter
    • MySpace
    • LinkedIn
    • email
    • RSS
    • FriendFeed
    • StumbleUpon
    • Google Buzz
    • Tumblr
    • del.icio.us
    • Digg

    • Keine Kommentare

ROAD RACING

neueste kommentare

registrieren