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  • Okt 31 2011

    Feelfree Wintec – der Metzeler für die Winter-Roller

     

    Morgen enden für viele Motorradfahrer mit Saisonkennzeichen die aktiven Monate – überlassen wir die Straßen den Freunden von der Roller-Fraktion. Der Metzeler Feelfree Wintec ist der richtige Reifen für die kalte Jahreszeit.

     

     

    Der Feelfree Wintec von Metzeler ist die innovativste Lösung für alle Roller, der Reifen sorgt für ein sicheres Fahrgefühl bei kalten und nassen Bedingungen. Mit dem Wintec hebt Metzeler die Saisonabhängigkeit des Rollers auf.

     

    Mit einem Roller wird besonders für Pendler und in Innenstädten Mobilität neu definiert. Für sicheres Fahrverhalten steht dabei der Metzeler Feelfree Wintec: 0°-Stahlgürtel, leichte Radialkarkasse, eine Hochleistungs-Gummimischung und das spezielle Profil – so meistert er selbst winterliche Temperaturen bis in den Minusbereich (bis -10°C).

     

    Den Metzeler Feelfree Wintec gibt es im Fachhandel in den folgenden Dimensionen für vorne: 120/90 10 57P M+S, 120/70 12 51P M+S, 130/60 13 M/C 53 P M+S, 120/70 R14 M/C 55H M+S, 120/80 14 M/C 58S M+S, 120/70 15 M/C 56P M+S und 120/70 R15 M/C 56H M+S.

     

    Hinten gibt es die Größen: 130/90 10 61P M+S, 130/70 12 62P M+S, 130/60 13 M/C 60P M+S, 150/70 13 M/C 64S M+S, 140/70 14 M/C 68P M+S, 160/60 R14 M/C 65H M+S und 160/60 R15 M/C 67H M+S.

     

     

    Letzten Winter haben Journalisten den Wintec bereits auf Herz und Nieren getestet. Wir zitieren Auszüge aus einem Motoretta-Artikel:

     

    ” (…) zuerst zum ausweichenden Elch-Test auf „normalen“ Asphalt mit 0,65 my Reibwert, dann zum Bremsen auf eine Aquaplaningstrecke und zum guten Schluss auf Kopfsteinpflaster.

     

    Auf allen Belägen machen die mit dem Metzeler Feelfree Wintec bereiften Roller einen sehr Vertrauen erweckenden Eindruck. Vom bei diesen Bedingungen üblichen Eiertanz und vorsichtigen Anbremsen bleibt nichts übrig, beherzt wird der Roller um die Pylonen geworfen und am Anker gezogen – je länger der Test dauert, um so hemmungsloser. (…)”

     

    Und als Fazit: “Dieses gute Fahr- wie Bremsgefühl bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius und bei Nässe verdankt der Metzeler Feelfree Wintec seiner besonderen Gummimischung und der Profilgestaltung.”

     

     

  • Okt 28 2011

    Husqvarna Nuda 900: Unikat zwischen Naked-Sportler und Supermoto

     

    Husqvarna hat am Donnerstag in Sardinien der deutschen Fachpresse die neuen Straßenmodelle Nuda 900 und 900 R vorgestellt. Die neuen Nackten sollen die Lücke zwischen Naked Sportler und Supermoto füllen. Hier erste Eindrücke und die Bilder.

     

     

    In der Nuda 900 als auch in der sportlicheren Nuda 900 R schlägt das gleiche Herz: ein auf 900 Kubik erweiterter Zweizylinder-Motor gebaut bei Rotax, der bereits in den BMW F 800 Dienst tut.

     

    Doch vergleichbar sind die beiden Aggregate nicht. Die Husqvarna-Neukonstruktion hat mehr Bohrung, längerer Hub, vollkommen neue Zylinderköpfe, höhere Verdichtung, größerer Ventildurchmesser – die Charakteristik und der Sound der beiden Maschinen sind völlig verschieden.

     

    Beide Nudas – sie unterscheiden sich u.a. in Farbgebung, Übersetzung und anderen Komponenten wie Federbeinen und Gabeln – haben im Vergleich zu den BMW-Fahrzeugen wesentlich mehr Durchzug schon in tiefen Drehzahlbereichen, linearere Kraftabgabe, eine Spitzenleistung von 105 PS bei 8.500 rpm und ein maximales Drehmoment  von 100 Nm bei 7.000 rpm.

     

    Die Nuda – bereift mit Metzeler Sportec M5 Interact sowohl in der schwarzen 900 als auch in der rot-weißen 900 R-Ausführung – steckt die kräftigen Schläge dieses  Herzstücks locker weg: Der Rahmen, im Kern übernommen aus dem BMW-Arsenal, hat einen neuen Hinterbau und ist im Frontbereich um 5 cm gekürzt. In beiden Maschinen ist jeweils eine Sachs-Gabel verbaut, wobei die R-Version voll einstellbar ist. Als Federbein dient bei der R ein Öhlins-Bauteil; bei der Standard-Ausführung kommt eine Sachs-Federbein zum Einsatz.

     

    Wesentlichster Unterschied im Fahrbetrieb sind die Bremsen am Vorderrad: An beiden Modellen arbeiten Brembo-Anlagen, wobei die Brembo-Monoblocs an der R extremst bissig sind.

     

    Im Grunde habe sich Husqvarna – so die ersten telefonischen Fahr-Eindrücke – drei Zielgruppen mit der Nuda vorgenommen, ohne die sportlichen Firmen-Gene verleugnen zu wollen:

     

    - Überläufer aus der Supermoto-Szene, die einen Straßentauglicheren Eckenflitzer suchen

     

    - Aussteiger aus der Naked-Fraktion, die endlich mit einem breiten Lenker und aufrecht sitzend forsch unterwegs sein wollen

     

    - Sportliche Fahrer, die ihr Fun-Bike gelegentlich mit Koffer und Tankrucksack auf längeren Touren ausführen  wollen

     

    Ob diese Dreifach-Nutzung bei den Käufern ankommt, werden die ersten Praxistests und die Erfahrungen mit dem vergleichsweise geringen Windschutz und der harten SUMO-Sitzbank zeigen – die beiden Nudas sind ab Anfang 2012 bei den Händlern, zum Preis von 9.990,00 Euro bzw. 11.590,00 Euro.

     

     

    Mehr Infos zu den beiden neuen Husqvarna Modellen hier.

     

     

  • Okt 26 2011

    EBR 1190 RS: Ami-Attacke – Special Forces auf dem Biketoberfest

     

    Im Jahr 2009 wickelte Harley-Davidson die Sportmotorrad-Tochter Buell ab. Jetzt ist der totgesagte Konstrukteur Erik Buell zurück – mit dem radikalen Supersportler EBR 1190RS. Unser Autor moto1203, im sonstigen Fahrverhalten eher ein Blümchenpflücker, fuhr die erste Maschine, die nach Europa geliefert wurde. Wir dokumentieren sein Flautensegeln.

     

     

    “Traditionell Ende September und parallel zum Münchner Oktoberfest schenken sich die Liebhaber von Zweizylinder-Motorrädern in Oschersleben richtig ein. Im Festzelt fließt das Bier; die Trachtenkapelle zieht durch das Fahrerlager. Doch richtig ab geht die Musi auf dem Rundkurs, wo es sich Semi-Profis und Hobby-Racer auf Ducatis, Buells und BMW-Boxernrichtig geben.

     

    Die Rennen beim „Biketoberfest“ tragen Namen, die Programm sind: Pro Thunder, Vintage Bears, SuperClassixs – die meisten Maschinen und auch Fahrer sind meist älterer Provinienz. Brandneue Fahrzeuge verirren sich nur selten zu diesem Familientreffen.

     

    „Alles easy, die Strecke in Oschersleben ist total übersichtlich und die 1190er ist so handlich zu fahren wie ein Fahrrad“, sagt der Besitzer der 1190RS, Thomas Wanner.

     

    Wanner, der das Pegasus Race Team unterhält, ist selber Racer und hat daher leicht reden. Weiß der Mann, was er da tut? Rennrunden mit schnellen Motorrädern sind statistisch gesehen ungefährlicher als der Hamburger Stadtverkehr, doch ich bin bestenfalls Hobby-Racer. Und die Maschine mit dem sperrigen Namen EBR 1190RS, die er mir leichtfertig anvertraut, ist ein sehr spezielles Motorrad.
    155 PS am Hinterrad, 179 Kilogramm leicht, aufgebaut aus Aluminium- und Magnesiumteilen, gepimpt mit jeder Menge Karbon. Pure Superbike-Power, Made in USA.

     

    Ihr Erbauer, der amerikanische Konstrukteur und Tüftler Erik Buell, hat bei der EBR 1190RS auf Schnickschnack wie Traktionskontrolle oder ABS verzichtet, sonst wäre ihr Preis, der bei rund 44.000 Euro bei Lieferung frei Haus liegt, über die 50.000 gestiegen. Mehr noch: Buell baut von dem Motorrad zunächst eine limitierte Auflage von hundert Exemplaren. Wanners Maschine ist zurzeit die einzige in Europa.

     

    Mir ist leicht mulmig. Diese Testrunde sollte definitiv nicht im Kiesbett enden.

     

     

    Kein Problembear

     

    Gute Fahrer – also alle anderen auf der Strecke weit vor mir – nehmen etwa 70 bis 80 Stundenkilometer mit, wenn sie in Oschersleben durch die Kurve vor Start-und-Ziel dengelt und in die lange Gerade hinein beschleunigen. Doch auch bei meinem Flautensegeln merkt man: Die 1190RS hat so viel Power und Drehmoment, dass nach rund 600 Metern mit gelegentlichem Kontakt des Vorderrads zur Fahrbahn drei, vier Gänge durchgeschaltet sind. Am Bremspunkt sind knapp 250 Stundenkilometer erreicht, bevor man voll in die Eisen geht.

     

    Diesen Stress steckt das Fahrwerk der 1190RS viel besser weg als ich. Das Chassis besteht aus einem massiven Alu-Rahmen mit integriertem Tank; die Magnesiumfelgen werden vorne über eine Öhlins-Upside-Down-Gabel und hinten über die Schwinge mit einem Federbein ebenfalls von Öhlins geführt. Erik Buell hat wie üblich nur hochwertige Komponenten verbaut und ist den Grundwerten seiner Philosophie dabei treu geblieben: Masse möglichst tief; im Vorderrad gibt es weiterhin nur die gewaltige Einzelbremsscheibe. Sie reicht aber offensichtlich vollkommen aus, um die Urgewalt des Motors zu zügeln.

     

    Das wassergekühlte V-Twin-Aggregat bringt, je nach Messpunkt Kurbelwelle (174 PS) oder Hinterrad (155 PS) bärenstarke Leistung, unbeeindruckt und vollkommen linear ohne Löcher, selbst aus den tieferen Drehzahlen, die meinen ersten Testrunden geschuldet sind. Der Motor ist bereits aus der Buell 1125 bekannt, die vor der übereilten Schließung der Produktion durch die damalige Mutter Harley-Davidson im Oktober 2009 als letztes Modell vom Band rollte. Gebaut bei Rotax in Österreich, und von EBR in East Troy, Wisconsin auf 1190 Kubik aufgebohrt, wird es von amerikanischen Fahrern und vom Pegasus Race Team bereits erfolgreich in der reinen Rennversion 1190RR eingesetzt.

     

    Die leicht modifizierte Straßenvariante 1190RS steht ihrer Rennschwester auf dem Rundkurs von Oschersleben kaum nach. In den Schikanen und an den Einlenkpunkten der Kurven erweist sich der 179 Kilogramm leichte Einsitzer als extrem handlich; Wanners Vergleich mit dem Fahrrad ist nicht allzu weit hergeholt.

     

    Nach den ersten Runden haben sich mein Respekt und Adrenalin-Spiegel allmählich eingepegelt; wenn man das Motorrad flüssig laufen lässt, sucht es sich fast spielerisch seinen Weg und leitet auch Gelegenheits-Racer wie unsereins sicher über die Strecke. Wanner, der schneller fährt, und sein Spitzenfahrer Harald Kitsch bestätigen unisono, dass sich die 1190RS auch im Grenzbereich absolut gutmütig verhält.

     

    Der Chinese soll es richten

     

    Im Vergleich zum 2009 geschlossenen Werk, in dem immerhin über hunderttausend Buells vom Band liefen, ist Erik Buell Racing in East Troy, Wisconsin eine kleine Klitsche – aber groß genug, um hundert Maschinen in Handarbeit zu fertigen. Diese Stückzahl muss EBR innerhalb von zwei Jahren erreichen, um mit den Maschinen bei der amerikanischen AMA-Rennserie gegen die japanischen Superbike-Rennställe antreten und weiter glänzen zu können. Denn ohne Podiumsplätze und Pokale geht nichts: Erik Buell lebt als Konstrukteur von seinen Rennerfolgen wie Apple von Design-Preisen.

     

    Wie aus der in den USA für die Straße zugelassenen Rennmaschine allerdings ein kommerzielles Nullsummenspiel oder gar ein Erfolg werden soll, ist allerdings noch völlig offen.

     

    Erik Buell hat aus dem Nichts heraus ein amerikanisches Superbike gebaut, das der japanischen Konkurrenz, der Ducati 1198 und der BMW S 1000 RR das Wasser reichen kann. Mehr noch: In Sachen Exklusivität lässt der Herausforderer die Platzhirsche weit hinter sich. Hundert Stück gehen daher sicher selbst zum exorbitanten Preis von 45.000 Euro und per Einzelzulassung weg – die meisten wohl an Sammler und US- Patrioten, die lange auf ein Superbike aus amerikanischer Hand gewartet haben.

     

    Doch von der Serienfertigung, die Erik Buell vorschwebt, und einem schlüssigen Geschäftsmodell ist er weit entfernt. Erst ab schätzungsweise 5.000 gebauten Exemplaren lässt sich ein Verkaufspreis um die 20.000 Euro realisieren, der potenzielle 1190RS-Käufer mobilisieren könnte. Für diese Stückzahlen braucht auch der Technik-Magier Erik Buell eine geordnete Fertigungsstraße – und einen Investor mit viel, viel Geld.

     

    Doch EBR, so hört man, feilt bereits an einem entsprechenden Business-Plan, und spricht neuerdings mit chinesischen Geldgebern. Förderlich bei den Meetings wäre sicher, wenn Erik seinen Markennamen Buell mitbringen könnte – doch die Trademark ist weiterhin in Besitz von Harley-Davidson und der Heavy Metal-Goliath scheint nicht hat gewillt, ihn rauszurücken.

     

    Ob das was wird mit den Chinesen und dem neuen Namen: Die Buell? Bei Erik Buell weiß man nie – tot gesagt wurde er jedenfalls schon oft genug. Und wie steht auf dem T-Shirt, das ich mir nach dem Schweiss-treibenden Geschehen einstecke: “Erik Buell Racing. Never Quit.”

     

     

  • Okt 25 2011

    Triumph 2012: Tiger Explorer kommt mit 1200 Kubik und Kardan

     

    Sie ist nun für die EICMA 2011 angekündigt: Die Triumph Tiger Explorer für das Modelljahr 2012 hat einen 1200-Kubik-Dreizylinder, einen Kardan und einige elektronische Spielereien. Hier die ersten Bilder.

     

     

    Schon bei der Vorstellung der 800er-Modelle im vergangenen Jahr waren die Stimmen laut geworden: “Hallo, warum bohrt ihr den Motor nicht auf 1200 Kubik auf, das wäre doch eine Alternative zur GS ….” Jetzt ist die mögliche Antwort der Briten auf die Bayern im Anflug: “Ein neues Niveau an Leistung und Ausstattung” soll die neue Reiseenduro anbieten, mit hohem technischen Aufwand.

     

     

    Zur Ausstattung der Tiger Explorer gehört neben dem Touren-tauglichen Heck mit den stabilen Aufnahmen für die Reiseausrüstung die brandneue ‘Ride-by-wire’-Drosselklappensteuerung, eine Geschwindigkeitsregelung, ein abschaltbares ABS sowie eine Traktionskontrolle – alles serienmäßig. Verbaut wird dies in einem Fahrwerk mit einem stabilen Stahlrahmen, einer Einarmschwinge mit Kardanantrieb, sowie Leichtmetallgussrädern im Format 19” vorne und einem 17”-Rad hinten.

     

     

    Gefahren ist das gute neue Stück noch niemand, es gibt bisher keine Angaben über Leistung und Drehmoment – wir können daher nur etwas über die Qualität der Reifen sagen, mit denen die Engländer den BMW-Herausforderer ab Werk ausrüsten. Metzeler Tourance – da kann man nichts falsch machen.

     

  • Okt 24 2011

    Blogger: Danke für den Werksbesuch bei Metzeler!

     

    Eine Einladung zum Metzeler-Werksbesuch im Odenwald, inklusive Vortrag der Nordschleifen-Legende Helmut Dähne – vor etwas über zwei Wochen hatten wir über in Dutzend Blogger und Twitter-Jockeys bei uns zu Gast. Es wurde live getwittert und jetzt nun geschrieben – hier ein kurzer Eindruck: Es hat wohl gefallen.

     

     

    “Also flott Urlaub eingereicht und am frühen Nachmittag des 06. Oktober machte ich mich mit meinem kleinen roten Polo auf den Weg nach Höchst, wo sich das Hotel Lust (!) befindet.”

     

    “Um so erfreulicher fand ich die Absicht von Metzeler, die Einladung nicht nur auf Vortrag und Werksbesichtigung zu beschränken, sondern dem ganzen noch einen geselligen Kegelabend voran zu stellen.”

     

    “Dort wurde ich nett von unseren “Betreuern” Lucas, Julia und Ariane empfangen und auch der eine oder andere Blogger war schon da.”

     

    “ich freute mich wirklich, einige Gesichter mal real zu sehen, exemplarisch möchte ich hier nur kurz mal @pistonpin, @ernietroelf, @kutze21, @Griesgram999, @vjstephan, @schrm und @moppedhexe herausgreifen. “

     

    “Wenn man mit einem Haufen netter Leute zusammen kommt, die man entweder nur vom lesen kennt, oder viel zu selten persönlich trifft, ist so ein Abend natürlich immer viel zu kurz. So bin ich, Jesus Trölf, vor lauter Reden schwingen und pflichtbewusster Entsorgung gekühlter Anisgetränke, auch gar nicht groß zum Kugelschieben gekommen.”

     

    “Der Vormittag wurde von Reifen-Legende Helmut Dähne gestaltet, der einen tollen Vortrag über Beschaffenheit und Herstellung der unterschiedlichen Reifentypen hielt. Dass ein Reifen nicht einfach nur ein rundes Stück Gummi ist, dürfte jedem klar sein. Und auch von Diagonal- und Radialreifen hat man vielleicht schon mal was gehört. Wie viel Hightech und Know how aber tatsächlich in der Geburt eines Reifens steckt ist wirklich phänomenal und höchst interessant. Das hätten die wenigsten von uns vermutet.”

     

    “Auch diverse Nachfragen wurden direkt kompetent und anschaulich erläutert. Hier verstand wirklich jemand, wovon er redet – das stand außer Frage!”

     

     

    “In der entsprechenden Abteilung angekommen, wurden wir zunächst vom Werksleiter (!) begrüßt, der uns zunächst mit einigen Fakten versorgte.”

     

    “Interessantester Fakt dabei war vor allem die Anzahl der verschiedenen Reifentypen, die innerhalb eines Jahres gefertigt werden, dass beläuft sich nämlich im Bereich von hunderten! Es kommt schon was zusammen, wenn man die ganzen verschiedenen Modelle in den unterschiedlichen Dimensionen und Sonderspezifikationen addiert.”

     

    “P.S.: Zum Abschluss des Tages bewiesen Marc, Micha und Alex dann noch mal eben, dass man auch ohne Räder, Reifen und Motoren schnell sein kann:

     

     

    Ja, wir denken, die hatten Spaß. See you!

     

    Hier mehr davon:

     

    http://www.ernie-troelf.de/blog/?p=3281
    http://lefronc.blogspot.com/2011/10/besuch-bei-metzeler_20.html

     

ROAD RACING

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